Heute: 2014

[deutsch][english][français]

[de] Die Kamera ist, seit in der Quelle die Türen des Heute: aufgeschlossen wurden, ab und zu auch mal da gewesen und hat die Momente, die Abende oder Tage festgehalten. Entstanden ist ein zufälliger Querschnitt(einigermaßen repräsentativ) durch das Programm und das Leben in den beiden Räumen im Erdgeschoss. Seht selbst:

[en] Since the doors of the Heute: (Today) opened, the camara was sometimes with us and saved the moments, the evenings and days we had there. A random mixture came out of that of all the stuff that happens here in our offspace. Watch it:

[fr] Dés que les portes de le Heute: (Aujourd’hui) soient ouvert, le camera etait des fois avec nous et gardait des moments, des soirées et journées qu’on y a passé. Ca fait une coupé transversale de tout les choses qui se passent ici dans notre offspace. Regardez:

[de] Grobian und die Mauerer sind eine lose Jazz-Kombo, die jeden 1. und 3. Sonntag im Monat im Heute: spielen. Ich hab sie öfter aufgenommen, sie spielen im Abspann auf der Straße und es gibt noch ein komplettes Stück als Live-Mitschnitt.
Am 5. Oktober 2014 saß Arin Ohlgem am Piano und Alex Meier spielte Bass.
Ton hat hier Phillip Schwarzkopf super aufgenommen und gemastert.

[en] Grobian und die Mauerer is something between a band, a circle of friends and a music-collective. They play once a month in the Heute: I recorded them several times. They play in the end of the film on the road and there is a complete live-recording of one song:
The 5. october Arin Ohlgem played the piano and Alex Meier the bass.
Soundrecording by Phil Schwarzkopf.

[fr] Grobian und die Mauerer est quelque chose entre une groupe, un circle des amis et un collectif de musique. Ils jouent une fois par mois dans le Heute: Je les a filmé plusieurs fois. Ils jouent dans le fin du film dans la rue et voici est une piece en entier:
Le 5 octobre Arin Ohlgem a joué le piano et Alex Meier le bass.
Soundrecording by Phil Schwarzkopf.

Mit dem »Heute: « ist ein Möglichkeitsraum auf dem ehemaligen Quelleareal entstanden, in dem, im 1 – 2 Wochentakt wechselnd, ein breites Angebot an verschiedenen künstlerischen Positionen präsentiert wird.

In Einzel- oder Gemeinschaftsausstellungen werden dem Nürnberger Publikum in einem autonomen Umfeld vielfältige Erfahrungs-prozesse geboten: Bilder gezeigt, Konzerte gespielt, Performances inszeniert, mystische Erfahrungen erlebt oder der Besucher wird angehalten, selbst aktiv zu werden. Hierbei ändert sich die Gesamtgestaltung des Raumes stetig und laviert zwischen klassischer Ausstellungshalle, Industrieathmosphäre, White cube, Cafe, Bar, oder Wohnzimmerinterieur.

Auch die Klänge der Konzertveranstaltungen sind individuell verschieden: Ob Punk in Akustikversion, klassisches Konzert, Tekknobunker oder Spiel- und Experimentierfeld mit tönender Tischtennisplatte, Grenzen verlaufen hier nicht entlang abgesteckter Genres, sondern lediglich entlang der Wände des Raumes und der Wahrnehmung der Zuhörer.

Das »Heute: « wird organisiert durch das Quellkollektiv e.V..
Die Organisatoren versuchen im Sinne der Aussteller die Realisation ihrer Vorhaben mit bestmöglichen Mitteln zu unterstützen. Die aktuellen Veranstaltungen sind unter raumheute.de/ oder facebook.com/raumheute zu finden.

Quellegebäude, gegenüber Adam-Klein-Straße 175, 90403 Nürnberg

Öffnungszeiten:
Do-Sa 18-22 Uhr
So 16-20 Uhr

Organisatoren:
Tom Karg: Raumkonzept, alles, lesampoules.org/
Stephanie Walter: Kuration, alles, stephanie-walter.com/
Christopher Mau: Musik, alles, m.soundcloud.com/mycolourfulpast
Lukas Taschler: dieser Film, alles, lukasseite.wordpress.com/

Unterstützer:
Christoph Kraus: Grafik, chrstph-k.de/
Marcus Zoller: Grafik, marcuszoller.de/
Wanda Leuthe: Finanzen, traumerfüllungspflicht.de/
Kai Kopka: DJ

Aufbau des Projekts:
Lorenzo Zimmermann: Grafik, alles, lorenzozimmermann.de/
Nina Pusch: Konzept, blank—–blank.tumblr.com/
Nina Gottlieb: Konzept, blank—–blank.tumblr.com/
Tom Karg, Lukas Taschler

gezeigte Ausstellungen und Konzerte, in chronologischer Reihenfolge:
1000 Flummis: Christopher Mau, Lukas Taschler
PediCure: Mizu Sugai, Iulia Nistor,
Bierdur: Kai Schmitzer, Carina Wohlgemuth
Les Ampoules: Tom Karg, lesampoules.org/
Inventur: Lorenzo Zimmermann, Lukas Taschler, Lesung von Kai Kopka, lukasseite.wordpress.com/2014/05/12/methodenraum-lesung-von-kai-kopka/
Gasthof zum Rap
Lillith lilithhc.bandcamp.com/
Coming Out: Stefania Daskalaki, Hansol Kim
Trio EMM
Ganze Teile: Tobias Witt, tobi-glas.de/
Jim Linus
Avventyr, indianredhead.com/falltour/
Sami (bei Bethang: Karsten Neumann), bethang.org/
Nackt bis auf die Haut soll er gehen: Nikolaus Struck, dastheaterprojekt.de/
Panoptikum: Stephanie Walter, stephanie-walter.com/
Grobian und die Maurer
Danke:
Albert Hanseder-Schiessl
Quellkollektiv e.V.IMG_5965 Kopie

null Verantwortung meinerseits für die genannten Links.

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Über lukasseite

system- und kunstkritische Kunst. aktivistischer Illustrator // reisender Portraitzeichner // kulturschaffender Radfahrer // Sand im Getriebe // Ein Tropfen im Ozean //

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